Die Rose, einst von großer Pracht,
Die Umwelt zerstört. Es ist zu spät.
Die Tiere fliehen, der Mensch lacht,
Die Chance, unser Heim zu retten, längst verschmäht.
Wo einst eine Eiche stand,
Mächtig und voller Pracht,
Ist alles längst zerbombt von Menschenhand,
Die Erde, glühend schwarz und grau, ist von Wolken überdacht.
Die Welt, unser einziges Heim,
Milliarden Jahre hat sie´s ertragen,
Heute ist´s zu spät, ihr hinterher zu wein´,
Oder nach der Dummheit der Herrscher zu fragen.
Wo Krieg und Neid existieren,
Die Sonne nur für die Reichen schien,
Trauer und Hass regierten,
Sind Angst und Hass noch lange nicht vertrieben.
Die Zukunft, kalt und düster,
Das Jetzt, hell und warm,
Noch liegt´s an uns zu verändern,
Das hier geht jeden etwas an!
Alexander Daheim
